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    Versicherungsfunk Update 14.11.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Talanx wird Rekordergebnis erreichen

    Die Talanx Gruppe hat nach neun Monaten ein sehr gutes Konzernergebnis von 1,279 Milliarden Euro erzielt und aufgrund der starken operativen Entwicklung die Gewinnprognose für 2023 auf „deutlich mehr als 1,5 Milliarden Euro“ angehoben. Zudem rechnet Talanx für 2024 mit einem Konzernergebnis von mehr als 1,7 Milliarden Euro. Die bisherige strategische Mittelfristzielsetzung sah für 2025 einen Gewinn von mehr als 1,6 Milliarden Euro vor. Mit der neuen Zielsetzung wird dieses Ziel bereits ein Jahr früher erreicht und deutlich übertroffen.

    Fast jeder Dritte wurde gehackt

    Bei 30 Prozent der Internetnutzer wurde bereits mindestens ein persönlicher Online-Account gehackt. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Gelszus im Auftrag der Verbraucherzentralen. Besonders Social-Media-Konten sind von solchen Angriffen betroffen (35 Prozent). 28 Prozent nennen E-Mail-Konten, 21 Prozent das Konto bei einem Online-Marktplatz sowie 16 Prozent den Bereich Finanzen. Gefragt nach den fünf Accounts, bei denen ein Fremdzugriff besonders schlimm wäre, landet der Bereich Finanzen mit 84 Prozent auf Platz eins, gefolgt von E-Mail-Konten (73 Prozent) und Messenger-Diensten (75 Prozent).

    Kfz-Versicherung gerät auf den Prüfstand

    Jeder dritte Autofahrer (35 Prozent) sieht in den steigenden Preisen einen Grund, sich stärker mit einem Wechsel der Kfz-Versicherung zu beschäftigen. Noch ausgeprägter ist dieses Vorhaben in der jüngeren Generation. In der Altersgruppe zwischen 18 und 39 Jahren will sich angesichts der Kostensituation jeder Zweite Gedanken über einen Versicherungswechsel machen. In der Praxis wechselt laut Umfrage der ADAC Autoversicherung jeder dritte Autofahrer die Kfz-Versicherung regelmäßig. 29 Prozent der Befragten geben an, die Versicherung mehrfach gewechselt zu haben, weitere fünf Prozent sogar sehr häufig.

    Volkswohl Bund: Vorstand geht

    Axel-Rainer Hoffmann verlässt zum 1. Januar 2024 nach zehn Jahren auf eigenen Wunsch die Volkswohl Bund Versicherungen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der 49-jährige Diplom-Mathematiker verantwortet die Ressorts Kapitalanlagen, Schaden Kompositversicherung und Zentrale Dienste.

    Verkehrsteilnehmer fühlen sich mehrheitlich sicher im Straßenverkehr

    Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer in Deutschland fühlt sich sicher oder sehr sicher im Straßenverkehr. Der Wert hat sich von 55 Prozent im Jahr 2019 geringfügig auf 56 Prozent erhöht. Grundsätzlich fühlen sich Männer (64 Prozent) deutlich sicherer als Frauen (49 Prozent). Bei den Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit wird eine Null-Promille-Regelung mit 68 Prozent am häufigsten gewünscht. Dieser Wert war allerdings 2019 noch um 8 Prozent höher. Nicht verändert hat sich die knappe Befürwortung (53 Prozent) von Tempo 130 auf Autobahnen. Das zeigt eine Befragungsstudie der Unfallforschung der Versicherer (UDV).

    FondsKonzept AG erweitert Kooperation mit FinanzPortal24

    Der Maklerverbund FondsKonzept AG und die FinanzPortal24 GmbH bauen ihre Zusammenarbeit aus. Kernpunkt ist die Erweiterung der integrierten Datenschnittstelle zum smartMSC, das von den Maklern von FondsKonzept für die volldigitale Administration sämtlicher Geschäftsfälle und als digitales Backoffice genutzt wird. Dadurch sollen unter anderem die Vermögens- sowie Schuldenbilanz der Kunden herangezogen werden können.

    Versicherungsfunk Update 13.11.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Allianz macht weniger Gewinn

    Die Allianz musste im dritten Quartal 2023 einen Gewinneinbruch hinnehmen. Das operative Ergebnis verringerte sich um 14,6 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Schuld daran waren unter anderem höhere Schäden durch Naturkatastrophen. Allerdings erhöhte sich ebenfalls das gesamte Geschäftsvolumen um 4,5 Prozent auf 36,5 Milliarden Euro. Über die gesamten neun Monate des Jahres verbesserte es sich um 4,7 Prozent auf 122,1 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg in dem Zeitraum um 3,6 Prozent auf 11 Milliarden Euro.

    Unabhängige Finanzsiegel finden mehr Anklang

    Wie vertrauenswürdig sind Siegel und Label, für deren Prüfprozess die Anbieter von Finanzprodukten selbst bezahlen müssen? Dieser Frage ging die jüngste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) am Beispiel von Klassifizierungen für die Nachhaltigkeit von Kapitalanlagen nach. Ergebnis: Die Sympathien liegen eher bei einem unabhängig vergebenen Siegel. Dieses favorisiert mit 38 Prozent eine relative Mehrheit. Jeweils ein Fünftel der Befragten hält beide Formen gleichermaßen für vertrauenswürdig beziehungsweise keine von beiden. Für ein käuflich erworbenes Label sprechen sich lediglich neun Prozent der Umfrageteilnehmer aus.

    Marderbisse kosten erstmals mehr als 100 Millionen Euro

    Marderbisse haben im vergangenen Jahr zu Schäden von 104 Millionen Euro an kaskoversicherten Pkw geführt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des GDV hervor. „Die Zahl der Marderbisse ist nur leicht gestiegen, aber der einzelne Schadenfall wird immer teurer: 2022 zahlten die Versicherer für jeden Marderbiss durchschnittlich fast 500 Euro, das waren rund zehn Prozent mehr als 2021“, sagt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.

    Höchste Lebenszufriedenheit in der Versicherungs- und Finanzbranche

    Wer im Bereich ‚Finanzen und Versicherungen; Grundstücks- und Wohnungswesen‘ arbeitet, ist zufriedener als Mitarbeiter in anderen Wirtschaftsbereichen. Das geht aus dem ‚Glücksatlas 2023‘ der Süddeutsche Klassenlotterie hervor.

    Fresh Insurance startet Kfz-Schutz mit Flatrate

    Der Münchner Assekuradeur Fresh Insurance hat als Premiere am deutschen Versicherungsmarkt einen umfangreichen Kfz-Schutz in seine Flatrate-Versicherung für die häufigsten Alltagsrisiken integriert. Ein einziger Versicherungsvertrag deckt damit künftig auch die Kfz-Haftpflicht sowie eine Vollkaskoversicherung ab – beides für bis zu fünf Fahrzeuge. In der Versicherung zum monatlichen Festpreis sind bereits enthalten: eine private Haftpflichtabsicherung, Hausrat, Schutz bei Risiken wie Unfall, Haustier, Fahrrad – sowie optional ein Schutz gegen Schäden im Bereich Elektronik und Gegenstände.

    Haushaltsausschuss des Bundestages eröffnet neue Wege in der Finanzbildung

    Der Haushaltsausschuss des Bundestages stärkt die Finanzbildung. Dazu hat er Fördermittel für ein Modellprojekt zur finanziellen Bildung von Arbeitnehmern in Betrieben und Bürgern bei der privaten Altersvorsorge bereitgestellt. Das teilt der FDP-Haushaltspolitiker Frank Schäffler mit, der sich dafür eingesetzt hat. Das Projekt soll Instrumente erarbeiten, die Arbeitgeber im Rahmen von Corporate-Benefit-Programmen ihren Arbeitnehmern zur Verfügung stellen können, mit deren Hilfe diese Klarheit über ihre Finanzen erzielen.

    Versicherungsfunk Update 10.11.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    PKV: 5x Beitragserhöhungen im Neugeschäft

    Die Krankenversicherer Württembergische, Inter, R+V, Continentale und Hallesche planen Beitragserhöhungen im kommenden Jahr.  Die Anpassungen betragen zwischen drei und 15 Prozent. Welche Tarife genau betroffen sind, hat das Fachportal kvoptimal.de zusammengestellt.

    MLP steigert Gesamterlöse

    Trotz erheblicher externer Belastungen konnte MLP in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres den erfolgreichen Kurs fortsetzen. Die Gesamterlöse steigerte die Gruppe mit 684,6 Millionen Euro auf einen neuen Höchststand (2022: 674,7 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag nach neun Monaten bei 45,2 Millionen Euro und damit sieben Millionen Euro unterhalb des Vorjahreswertes. Das habe unter anderem am Anlauf der Investitionen in das gestartete Traineeprogramm zum Ausbau der Gewinnung von MLP-Beratern, an Einmaleffekten sowie insbesondere an inflationsbedingten Kostensteigerungen gelegen.

    Rückläufige Nachfrage nach KfW-Darlehen

    Der Anteil der Darlehen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) am gesamten Baufinanzierungsvolumen liegt im Oktober bei 9,48 Prozent. Im September wählten noch 10,62 Prozent der Kreditnehmer die KfW-Fördermittel als Bestandteil ihrer Immobilienfinanzierung. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ist der aktuelle Anteil der KfW-Darlehen dennoch hoch: Im Oktober 2022 lag er bei 3,32 Prozent. Das geht aus dem Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) hervor.

    Pangaea Life schafft nachhaltige Wohnungen

    Auch dank der Investments des Sachwerte-Fonds „Blue Living“ des nachhaltigen Investment Managers Pangaea Life sind im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk 187 neue Wohnungen zur Miete entstanden. Mit seinem innovativen Mobilitätskonzept nimmt das Projekt eine Pionierrolle ein. Das gesamte Gebäude verfügt als Effizienzhaus nach KfW 55 EE über ein besonders nachhaltiges Fernwärme-Energiekonzept gemäß der höchsten Energieeffizienzklasse A+. Zusätzlich sind noch 318 qm Photovoltaikfläche geplant.

    Policen Direkt kauft weiteren Versicherungsmakler

    Mit der Office Gesellschaft für Risk Management, Erst- und Rückversicherungsdienstleistungen mbH (kurz: Office1996) schließt sich ein weiterer Versicherungsmakler der Policen Direkt Maklergruppe an. Der bisherige Geschäftsführer Michael Hüllenkremer wird sich nach vollzogener Übergabe seines Lebenswerks aus der Führung des Unternehmens zurückziehen, jedoch weiterhin mit der Office1996 bzw. der Policen Direkt Maklergruppe verbunden bleiben. Dessen Nachfolger wird René Zgodda. Künftig wird zudem Alexander Trowe in die Geschäftsführung berufen.

    Arag setzt sich für Rechte im Web 3.0 ein

    Der Düsseldorfer Rechtsschutzversicherer Arag macht sich mit dem „Room for Rights“ für die Rechte von Nutzern im Metaverse stark. Dort scheinen einerseits die Möglichkeiten unendlich zu sein, andererseits nutzen es noch viele als eine Art rechtsfreien Raum. Daten- oder Bitcoin-Klau, Mobbing oder auch Item-Diebstahl sind keine Seltenheit. „Deshalb setzen wir in unserem ,Room for Rights‘ starke Statements rund ums Recht“, sagt Jakob Muziol, Marketingleiter bei der Arag SE. Über verschiedene 3D-Objekte werden markante Botschaften ins Metaverse getragen.

    Versicherungsfunk Update 09.11.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Vanguard stellt Dienste für deutsche Privatanleger ein

    Die US-Fondsgesellschaft Vanguard fährt einen Teil des Deutschland-Geschäfts zurück. Auf seiner Webseite schreibt das Unternehmen: „Vanguard hat nach sorgfältiger Prüfung beschlossen, die Sparte Vanguard Invest für deutsche Privatanleger am 7. November 2023 einzustellen. Das betrifft den Vanguard Invest Anlageservice und Vanguard Invest Direkt in Deutschland.“ Wie es für Privatkunden weitergeht, hat Vanguard in einem FAQ zusammengestellt. Das „Vanguard 360“-Beraterprogramm, mit dem Finanzanlagenvermittler unterstützt werden, soll beibehalten werden.

    JDC steigert Umsatz

    Die JDC Group steigerte die Umsatzerlöse im dritten Quartal 2023 um 10,0 Prozent auf 38,3 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 6,1 Prozent auf 122,9 Millionen Euro. Das Advisortech-Geschäft entwickelt sich weiter stark. Das EBITDA verdoppelte sich im dritten Quartal auf 1,6 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten 2023 stieg es um 8,2 Prozent auf 6,7 Millionen Euro.

    Munich Re hebt Jahresprognose an

    Der Rückversicherer Munich Re hat im dritten Quartal des Jahres ein Konzernergebnis von 1,169 Milliarden Euro einfahren können. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 67 Millionen Euro. Der Erstversicherer Ergo trägt mit einem Ergebnis von 173 Millionen Euro zum Q3-Konzernergebnis bei. Wegen der guten Zahlen hebt das Unternehmen die Jahresprognose auf ein Konzernergebnis von 4,5 Milliarden Euro an.

    BCA AG: Rolf Schünemann reicht Staffelstab weiter

    Der Vorstandsvorsitzende Rolf Schünemann scheidet planmäßig zum Jahresende aus der BCA AG aus und legt zeitgleich seine Mandate in den BCA-Tochtergesellschaften nieder. Der Aufsichtsrat dankt Rolf Schünemann für seinen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg der vergangenen Jahre. Seine Aufgaben und Verantwortungsbereiche werden ab dem 1. Januar von den beiden BCA-Vorständen Dr. Frank Ulbricht und Roman Schwarze übernommen.

    germanBroker.net jetzt BiPRO-Partner

    Der Maklerverbund germanBroker.net AG (gBnet) ist seit Kurzem Mitglied im BiPRO e.V., dem Brancheninstitut für Prozessoptimierung. Zu den Partnern zählen Branchenmitglieder wie Versicherer, Vermittler und Dienstleister. Der Verein erarbeitet IT-Standards für die Versicherungs- sowie Finanzdienstleistungsbranche. Die BiPRO-Normen gelten als Basis für effiziente digitale Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

    Versicherer verbessern sich bei Nachhaltigkeit

    46 Prozent der Versicherer achten auf ESG-Kriterien bei der Übernahme von Risiken (Vorjahr: 33 Prozent). Der Anteil der nach ESG-Kriterien gemanagten Kapitalanlagen ist auf 90 Prozent gestiegen (Vorjahr: 88 Prozent). 90 Prozent streben die Klimaneutralität ihrer Kapitalanlagen an, 70 Prozent haben dafür bereits konkrete Zielpfade vorgesehen. In der Schaden- und Unfallversicherung berücksichtigen 81 Prozent der Unternehmen Nachhaltigkeitskriterien bei der Schadenregulierung. Das geht aus dem GDV-Nachhaltigkeitsbericht hervor.

    Das ist ihr Versicherungsfunk Update für Donnerstag, den 9. November. Präsentiert von IBePro –  die Lösung für Bestand und Provision.

    Persönliche Versicherungsberatung wird Luxus oder „2030 wird man froh sein, einen persönlichen Berater zu haben und nicht von einem Bot beraten zu werden.“

    Frank Kettnaker, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der ALH Gruppe, ist sich in unserem Gespräch über die Versicherungsbranche im Jahr 2030 sicher, dass die beste Zeit für Versicherungsvermittler noch vor uns liegt. Völlig egal ob Makler, Ausschließlichkeit oder Mehrfachagent, schon 2030 kann er sich vorstellen, dass die Menschen sagen werden „Wo seid ihr? Wir brauchen mehr von euch.“ Denn dann „wird man froh sein, einen persönlichen Berater zu haben und nicht von einem Bot beraten zu werden.“ Außerdem sprechen wir über Vermittler als „Life-Cycle-Coach“, Zahnbürsten und Toiletten, die mit Ärzten sprechen, Embedded-Insurance und vieles mehr im Exklusiv-Interview zur Zukunft der Versicherungsbranche im Jahr 2030.

    Wie sieht die Versicherungsbranche am 3. Februar 2030 aus? Diese Frage stellten wir im vergangenen Jahr der Branche und uns erreichten eine Vielzahl an Antworten. Außerdem sprachen wir darüber mit den Verantwortlichen bei Google, Meta oder IBM und dazu noch mit Zukunftsforschern, Professoren und verschiedensten Experten. Woraus am Ende eine gleichnamige Podcast-Trilogie entstand.

    In diesem Jahr sprechen wir den Vorständen der Versicherungsbranche ausführlich über das gleiche Thema.

    Dieses Mal war Frank Kettnaker, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der ALH Gruppe, zu Gast im Podcast und wir sprachen u.a. über die folgenden Themen:

    • Wie sah Vertrieb in der Versicherungsbranche 1985 aus?

    • Wie sieht die Versicherungsbranche 2030 aus?

    • Wie sieht die Welt 2030 aus?

    • Wie wird das Kundenerlebnis sein? Werden Bots der Standard sein und Beratung mit einem Menschen premium sein?

    • Haben wir noch persönliche Ansprechpartner?

    • Wie schaut es mit Datenschutz und Regulatorik in Deutschland aus? Hindert das nicht?

    • Wie erfolgt die Schadenmeldung 2030?

    • Wie sind heute die Prozesse und in Zukunft, damit alles wirklich vollautomatisch mit Unterstützung von KI laufen kann / läuft.

    • Brauchen wir 2030 noch Schriftstücke oder geht alles mit Sprache?

    • Sind Amazon & Co Konkurrenz, werden die eigene Versicherungsprodukte herausbringen?

    • Welche neuen Produkte wird es geben?

    • Wie relevant wird das Thema „Cyber-Risiken“? Wird es bspw. Produkte geben, die im VR Bereich „gestohlene Identitäten“ verhindern?

    Außerdem sprechen wir u.a. darüber, dass Toiletten oder Zahnbürsten in Zukunft mit uns und Ärzten reden werden und automatisch Termine bei ihnen vereinbaren. Oder über die Möglichkeiten von Embedded Insurance im Alltag und welche enorme Aufwertung der Beruf des Versicherungsvermittlers erfahren wird.

    Denn schon 2030 wird es nicht genug davon geben und die Leute werden sagen „Wo seid ihr? Wir brauchen mehr von euch.“ Dann werden einfache Produkte nur noch von Bots beraten und ganze allgemein werden die Menschen „froh sein, einen persönlichen Berater zu haben und nicht von einem Bot beraten zu werden.“

    Zum Schluss gibt auch Frank Kettnaker seine Einschätzung dazu ab, wieviel Faxe die Versicherungsbranche am 3. Februar 2030 versenden wird und verrät, was er seinem Zukunfts-Ich sagen möchte.

    Das ganze Gespräch finden Sie hier. Hören Sie es sich an. Es lohnt sich!