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    Versicherungsfunk Update 21.06.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Versicherer ziehen positive Bilanz bei Angehörigenschmerzensgeld

    Das im Juli 2017 eingeführte Hinterbliebenen- beziehungsweise Angehörigenschmerzensgeld hat sich nach Ansicht der deutschen Versicherer in der Praxis gut bewährt: „Hinterbliebene machen den neuen Anspruch regelmäßig geltend und einigen sich meist einvernehmlich mit den Versicherungen über die Höhe der Zahlungen“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer GDV. Gerichtliche Auseinandersetzungen seien die Ausnahme.

    Trendwende bei Stimmung zur Altersvorsorge

    Das Vertrauen der Bürger in ihre Altersvorsorge nimmt wieder zu, nachdem es, wohl wegen der geopolitischen Verwerfungen, in der letzten Erhebung im Herbst 2022 seinen bisherigen Tiefstand erreicht hatte. Das zeigt der Deutsche Altersvorsorge-Index der mit einem Wert von -5,4 im letzten Herbst nun, ein halbes Jahr später, mit 1,2 in den positiven Bereich zurückgekehrt ist. Der Index setzt sich aus zwei Teilindizes zusammen: Während die aktuelle Lage mit -3,3 weiter skeptisch bewertet wird, sorgen die deutlich positiveren künftigen Erwartungen mit +5,8 für die Trendwende beim Gesamtindex.

    Haftpflichtkasse mit guten Ergebnissen

    Die Haftpflichtkasse hat die Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2022 um 4,7 Prozent auf 243 Millionen Euro steigern können. Der Bestand an Versicherungsverträgen mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr wuchs um 2,3 Prozent auf knapp 2,4 Millionen Stück. Das versicherungstechnische Nettoergebnis beim Sach- und Unfallversicherer aus Roßdorf weist einen Überschuss von 31,4 Millionen Euro aus, das Gesamtergebnis einen Jahresüberschuss nach Steuern von 21 Millionen Euro.

    DFV mit neuer Tierkrankenversicherung

    Die DFV Deutsche Familienversicherung AG hat zum 15. Juni eine neue Generation von Tierkrankenversicherungsprodukten auf den Markt gebracht und bewirbt diese auf innovative Weise über kreative TV-Spots und Social-Media-Kommunikation. Der Direktversicherer musste dabei unter anderem auch die Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte um durchschnittlich 40 Prozent Rechnung verbauen.

    blau direkt steigt bei Software-Anbieter ein

    Die zeitsprung GmbH hat eine strategische Partnerschaft mit der blau direkt Gruppe vereinbart. Der Anbieter von Software für die Versicherungsbranche hat seinen Sitz in Pforzheim und soll als eigenständige Gesellschaft und Marke erhalten bleiben. Während Marcel Hanselmann als Geschäftsführer und Gesellschafter ausscheidet, bleibt Sasha Justmann am Unternehmen beteiligt und wird die zeitsprung GmbH weiterhin als Geschäftsführer leiten, um für alle Kunden und Partner langfristige Kontinuität sicherzustellen.

    Generali kooperiert mit Joblinge

    Die Generali Deutschland und The Human Safety Net arbeiten mit Joblinge zusammen. Die gemeinnützige Organisation richtet sich an benachteiligte Jugendliche, die Anschluss an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt suchen. Ziel der Kooperation ist es, Geflüchteten einen besseren Zugang zu einer Ausbildung und damit zu Aufstiegschancen und einer sicheren Existenz zu ermöglichen. Hierzu wird von The Human Safety Net als Anker-Investor ein Fonds mit einem Volumen von 700.000 Euro ausgestattet. Gleichzeitig steht der Fonds auch anderen Förderpartnern offen.

    Versicherungsfunk Update 20.06.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    10 Jahre „Avanti dilettanti!“

    Der Versicherungsmakler Matthias Helberg feiert das zehnjährige Jubiläum seines Blogbeitrags „Avanti dilettanti!“ zum BU-Test von Stiftung Warentest. Dieser sei wie eine Bombe eingeschlagen. Aus dem „kleinen Versicherungsmakler aus Osnabrück“ wurde ein gern zitierter BU-Experte, der inzwischen stark gewachsen und vielfach sozial tätig ist.

    Gothaer: Neue Berufsunfähigkeitsversicherung hat Work-Life-Balance-Option

    Die Gothaer hat eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung für Privatkunden und Kollektive auf den Markt gebracht. Die neuen Produkte SBU Premium mit und ohne AU ersetzen die bisherigen SBU Premium und SBU Plus. Auch die bestehenden Tarife BU Invest und Direktversicherung Berufsunfähigkeitspolice wurden überarbeitet. Im neuen Produkt ist unter anderem eine Work-Life-Balance-Option verbaut. Reduziert ein Versicherungsnehmer die Arbeitszeit, kann auch die BU-Rente maximal im gleichen Verhältnis prozentual abgesenkt werden. Das verringert auch den Beitrag. Wird die Arbeitszeit erhöht, kann die BU-Rente ebenfalls im gleichen Verhältnis aufgestockt werden – ohne erneute Risikoprüfung. Die Anpassung ist beliebig oft möglich.

    Hallesche will bKV dunkel verarbeiten

    Die Hallesche hat als erster und einziger Anbieter nun eine direkte Anbindung zum Softwareanbieter eVorsorge geschaffen. Durch die Schnittstelle können die Geschäftsvorfälle dunkel und damit schneller verarbeitet werden. Gleichzeitig werden über die Schnittstelle die Informationen zu den Verträgen voll automatisiert unter Berücksichtigung des Datenschutzes bereitgestellt.

    DVAG-Nachwuchs auf Rekordkurs bei dualem Studium

    Insgesamt 38 junge Frauen und Männer feierten am vergangenen Donnerstag ihren Abschluss an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Marburg. So viele Absolventen wie noch nie nahmen am dualen Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzvertrieb“ teil. Dieser war in Kooperation zwischen der Deutschen Vermögensberatung und der FHDW entstanden.

    Vermittlerverband gewinnt neues Fördermitglied

    Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat mit der „WWK Lebensversicherung a.G. “ einen weiteren Unterstützer gefunden. Der Versicherer aus München zählt zu den 25 größten Lebensversicherungen in Deutschland und ist einer der Pioniere des Fondgebunden Versicherungsgeschäftes.

    Telis mit höchsten Beitragseinnahmen der Unternehmensgeschichte

    Mit Gesamterlösen in Höhe von 182,1 Millionen Euro schließt die Telis FinancialServicesHolding AG 2022 als das erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Gründung vor 30 Jahren. Während die Beitragseinnahmen um knapp 1,8 Millionen Euro anstiegen, sank der Jahresüberschuss um etwa 1,83 Millionen Euro auf nun 16,57 Millionen Euro.

    Versicherungsfunk Update 19.06.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Generali kauft ein

    Die Generali hat mit Liberty Mutual eine Vereinbarung über den Kauf von Liberty Seguros getroffen. Die spanische Versicherungsgesellschaft ist in Spanien, Portugal, Irland und Nordirland tätig. Der Versicherer ist in erster Linie auf Schaden- und Unfallversicherungen fokussiert und bringt ein Prämienvolumen von über 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2022 ein. Verkäufer ist der US-Versicherer Liberty Mutual. Der Gesamtpreis für die Transaktion beläuft sich auf 2,3 Milliarden Euro, einschließlich des gesamten Überschusskapitals, vorbehaltlich der üblichen Anpassungen beim Abschluss.

    Element: Finanzchef geht

    Der digitale Versicherer Element und Eric Schuh gehen getrennte Wege. Der Ökonom hat das Insurtech Ende Mai verlassen. Beide Seiten hätten sich einvernehmlich getrennt. Schuh werde eine neue Aufgabe bei einem anderen Unternehmen in der Versicherungswirtschaft aufnehmen. Das berichtet das Online-Portal „Handelsblatt„. Schuh war erst zum 1. Januar 2021 vom Rückversicherer Swiss Re gekommen und hatte seither im Vorstand des White-Label Produktanbieters die Rolle des Finanzchefs inne.

    Howden stärkt Marinegeschäft durch Übernahme

    Der internationale Versicherungsmakler Howden baut sein Angebot im Bereich des Marinegeschäfts in Europa durch die Übernahme des in Bremen und Hamburg ansässigen Maklers Northern Lloyd weiter aus. Northern Lloyd ist einer der führenden Marine- und Transportmakler in Deutschland sowie ein lizenzierter Lloyd’s-Makler mit Niederlassungen in strategisch wichtigen Branchenzentren wie London, Athen, Limassol und Abu Dhabi. Mit der Übernahme sieht sich Howden auf dem Weg zum Marktführer im deutschen Marinegeschäft zu werden.

    Bundesrat stimmt Rentenanpassung Ost-West zu

    Zum 1. Juli erhalten Rentner mehr Geld. Am 16. Juni 2023 hat der Bundesrat einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Die Erhöhung beträgt 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten. Damit gilt künftig ein einheitlicher Rentenwert von 37,60 Euro in ganz Deutschland. Bisher gab es noch unterschiedliche Rentenwerte – sie wurden seit Juli 2018 schrittweise angeglichen. Ursprünglich sollte es erst ab Juli 2024 einen einheitlichen Rentenwert geben. Aufgrund der gestiegenen Löhne und der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt wird die Angleichung nun schon ein Jahr früher als gesetzlich geplant erreicht.

    Mehr Krankenversicherte im Notlagentarif

    Im vergangenen Jahr ist die Zahl der privat Krankenversicherten, die im Notlagentarif versichert sind, um 0,7 Prozent auf 84.100 gestiegen. Im sogenannten Standardtarif waren Ende 2022 noch 53.000 Menschen versichert – ein Minus von 900 Personen. Ebenfalls gesunken ist die Zahl der Versicherten im sogenannten Basistarif. Hier waren es 34.100 Versicherte. Über das Jahr 2022 ist das ein Minus von 200 Personen beziehungsweise 0,6 Prozent.

    Vor allem Jüngere fürchten Einsamkeit im Alter

    Die Angst, im Alter später einsam zu sein, ist unter jüngeren Jahrgängen viel verbreiteter, als es ältere Menschen dann tatsächlich erleben. So gaben 63 Prozent in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen an, dass sie Angst vor Einsamkeit im Alter haben. In der Gruppe ab 60 Jahren fürchten sich nur noch 24 Prozent vor Einsamkeit. Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern. 47 Prozent der Frauen haben Angst vor Einsamkeit im Alter, unter den Männern sind es dagegen nur 38 Prozent. Das zeigt die neue Studie 50plus des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

    Versicherungsfunk Update 15.06.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Wohngebäudeversicherung: Klimaschäden könnten zu Verdoppelung der Beiträge führen
    Die deutschen Versicherer warnen vor den finanziellen Folgen einer alleinigen verpflichtenden Elementarschadenabsicherung für Verbraucher. „Wenn wir Prävention und Klimafolgenanpassung nicht konsequent umsetzen, könnte es in Deutschland nach unseren Schätzungen allein infolge der Klimaschäden innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einer Verdopplung der Prämien für Wohngebäudeversicherungen kommen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, am Mittwoch in Berlin.

    Gewerkschaft fordert den Einstieg in kapitalgedeckte gesetzliche Krankenversicherung
    Die Neue Assekuranz Gewerkschaft (NAG) hat die Politik aufgefordert, analog der Aktienrente auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) den Einstieg in eine Kapitaldeckung zu forcieren. „Ohne eine tiefgreifende Reform mit dem Ziel der Einführung einer Kapitaldeckung steht irgendwann die umlagefinanzierte gesetzliche Krankenversicherung vor dem Kollaps“, prognostiziert Gaby Mücke, Vorsitzende der Gewerkschaft.

    Ergo ist offizieller nationaler Partner der UEFA EURO 2024
    Die Ergo Group AG tritt bei der kommenden UEFA EURO 2024 als offizieller nationaler Versicherungspartner auf. Außerdem ist das Unternehmen im Rahmen des Turniers exklusiver „Presenting Partner“ des Volunteer-Programms.

    Fachkräftemangel schon jetzt akut
    89 Prozent der Makler nehmen einen Mangel an Fach- bzw. Nachwuchskräften im Maklermarkt wahr. Etwa 43 Prozent bestätigen diesen auch für ihr eigenes Unternehmen. Dies wird neben dem allgemeinen Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch auf das oft negative Image des Maklerberufs zurückgeführt. Zudem seien die Berufsmöglichkeiten im Maklermarkt nicht ausreichend bekannt. Das geht aus der Studie „AssCompact TRENDS II/2023“ hervor. Laut Meinung der Befragten werden in Maklerunternehmen vor allem Fachkräfte im Vertrieb, mit kaufmännischer Ausbildung oder IT-Kompetenz gesucht. ­

    Thinksurance sammelt 22 Millionen Euro ein
    Das Insurtech Thinksurance hat eine Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von 22 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Investoren gehören unter anderem die Risikokapitalgeber Viewpoint Ventures, M-Tech Capital sowie Venture Capital Fonds Segenia Capital. Außerdem haben sich der Bestandsinvestor Eight Roads Ventures, ein globaler Venture Capital Investor, sowie Columbia Lake Partners an der Runde beteiligt. Das frische Kapital soll unter anderem den weiteren Ausbau der Plattform ermöglichen. So soll auch das Angebot für weitere Kundengruppen, wie Ausschließlichkeitsorganisationen und Industriemakler ausgebaut werden.

    Debeka-Chef als Vorsitzender des PKV-Verbands bestätigt

    Die Gremien des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. haben turnusgemäß Hauptausschuss und Vorstand neu gewählt und Thomas Brahm als Vorsitzenden bestätigt. Damit wird der Vorstandsvorsitzende der Debeka Versicherungsgruppe aus Koblenz dem PKV-Verband für die nächsten drei Jahre vorstehen. Die Wahl erfolgte einstimmig. Brahm hatte bereits im Januar das Amt von seinem Vorgänger Ralf Kantak übernommen, da dieser in den Ruhestand getreten ist.

    Versicherungsfunk Update 13.06.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Rente: Neurentner erhalten durchschnittlich 1.058 Euro
    Im vergangenen Jahr bezogen 874.994 Personen zum ersten Mal eine Altersrente. Das sind immerhin 16.626 mehr Neurentner als im Vorjahr. Im Durchschnitt erhielten die neuen Altersrentner eine monatliche Rente in Höhe von 1.058,06 Euro. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hervor.

    EU-Kommission bestätigt: Kein Courtageverbot für Makler
    Die EU-Kleinanlegerstrategie sieht kein Courtageverbot für Versicherungsmakler in Deutschland vor. „Wir hatten direkt nach Bekanntwerden des Entwurfes zur betreffenden Retail Investment Strategy (RIS) Anfang Mai festgestellt, dass das von der EU-Kommission aufgenommene Provisionsverbot nur bei unabhängiger Beratung gilt, also im weitesten Sinne für Versicherungsberater, die auf Honorarbasis arbeiten“, betont Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Für Versicherungsmakler in Deutschland war dieses Courtageverbot nicht gedacht.“. Dies wurde zuletzt durch Äußerungen der EU-Kommission bekräftigt.

    Vermittler fürchten Robo-Konkurrenz nicht
    Jeder zweite Vermittler (53,3 Prozent) betrachtet Robo-Advisors im Bereich der Altersvorsorge nicht als Konkurrenz, obgleich sie bei der privaten Altersvorsorge durchaus eine Rolle spielen. Nur jeder achte Vermittler (12,1 Prozent) kann eine direkte Rivalität erkennen. 39 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass die digitale Konkurrenz nur bei einfachen Produkten wichtig wird. 31,4 Prozent halten die private Altersvorsorge für zu komplex für Robo-Advisors. Das sind Ergebnisse des 15. AfW-Vermittlerbarometers, für das rund 1.300 Vermittler online befragt wurden.

    ALH Gruppe will Investments in Alternative Anlagen steigern
    Die ALH Gruppe wird ihre Investments in Alternative Anlagen, darunter auch Wind- und Solarenergie, bis 2027 weiter steigern. Seit 2015 investiert die Gruppe in erneuerbare Energie innerhalb Europas und baut diese Investitionen kontinuierlich aus. Ihr Portfolio indirekter Investitionen umfasst 41 Anlagen mit 700 Megawatt Kapazität, vor allem Wind- und Solarparks, die heute mehr als 1,6 Terawattstunden Strom pro Jahr erzeugen.

    Gesundheits-Apps nutzen ein Drittel der Deutschen
    Fast jeder Dritte Bundesbürger (31,6 Prozent) nutzt Gesundheits-Apps. Rund jeder Vierte (23,6 Prozent) setzt auf Apps und Geräte, die täglich Schritte zählen. Auch Sport-Apps sind beliebt (11,5 Prozent). Ihren Schlaf beobachten 7,8 Prozent der Nutzer mit digitalen Anwendungen. Das zeigt eine repräsentative Befragung von 2.500 Deutschen, die das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. durchgeführt hat.

    Quirin Privatbank knackt 7 Milliarden Euro
    Die unabhängig beratende Quirin Privatbank AG hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn von 8 Millionen Euro abgeschlossen hat und seit Ende Mai erstmals mehr als 7 Milliarden Euro an Kundenvermögen verwaltet. Die Zahl der gemeinsam mit der digitalen Tochter quirion betreuten Kunden stieg auf 78.000, die Summe der neuen Kundengelder im laufenden Geschäftsjahr liegt über beide Marken hinweg bei 550 Millionen Euro.