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    Versicherungsfunk Update 22.08.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Bundesfinanzminister schreibt Brief zur Provisionsverbots-Abwehr

    Bundesfinanzminister Christian Lindner hat sich nicht nur gegen ein Provisionsverbot ausgesprochen, wie bisher bekannt war. Der FDP-Politiker habe der EU-Finanzkommissarin Mairead McGuinness Ende vergangenen Jahres einen Brief geschrieben. In diesem zeigte er sich “tief besorgt” über das geplante Provisionsverbot. Zuvor hatte sich die Finanzlobby an FDP-Staatssekretär Florian Toncar gewandt und um Unterstützung gebeten. Darüber berichten das Online-Portal „abgeordnetenwatch.de“ und der „SPIEGEL„

    Bei Versicherern kehrt Optimismus zurück

    Im aktuellen ifo-Konjunkturtest stieg der Geschäftsklimaindex der Versicherungswirtschaft um 13,3 auf 7,7 Punkte. Der Wert gibt den Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen an. Der Teilindex zur Geschäftserwartung legte im zweiten Quartal um 22,8 auf 28,1 Punkte zu. Deutlich optimistischer sind insbesondere die Lebensversicherer, deren Stimmung zuletzt auf ein historisch niedriges Niveau gefallen war. Hier stieg der Geschäftsklimaindex um 16,3 auf 3,2 Punkte, der Teilindex zur Geschäftserwartung machte gar einen Sprung um 26,8 auf 42,5 Punkte. Das berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

    Ergo schließt sich BiPRO-Hub an

    Unter dem neutralen Dach des BiPRO e.V. sollen Services zum Nutzen der Mitglieder bereitgestellt werden. Über das BiPRO-Hub soll die Digitalisierung der Branche vorangetrieben werden. Das soll mit einheitlichen technischen und fachlichen Normen gelingen. Dieser Initiative hat sich nun die Ergo angeschlossen. Dadurch gehören nun 15 Unternehmen dieser Gruppe an. Dazu zählen: Allianz, Alte Leipziger, Axa, Barmenia, Ergo, Gothaer, HDI, Signal Iduna und Volkswohl Bund sowie von der Partnerseite Aon, Assfinet, blau direkt, Ecclesia, Smart InsurTech und Taures.

    Immoheld soll vfm-Immobiliensparte stärken

    Der Immobilienspezialist Immoheld und die vfm-Gruppe arbeiten künftig zusammen. So soll die Immobiliensparte des Maklerverbunds gestärkt werden. Hierzu sollen die Finanzvermittler Zugang zur Immobilienplattform erhalten. Das Tool soll sie bei der Identifizierung von Chancen und dem Erstellen maßgeschneiderter Vorsorgepläne für ihre Kunden unterstützen.

    Barmenia bleibt bei Bayer 04 Leverkusen am Ball

    Die Barmenia bleibt dem Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen treu. Das in Wuppertal ansässige Versicherungsunternehmen verlängert seinen ursprünglich bis 2024 datierten Sponsoring-Vertrag mit dem Europa-League-Teilnehmer vorzeitig um weitere (null) vier Jahre bis zum 30. Juni 2028.

    Fast jeder dritte Jugendliche zahlt bereits mit Smartphone und Co.

    31 Prozent der 16- bis 18-Jährigen bezahlen bereits regelmäßig oder zumindest manchmal kontaktlos mit einer App. 98 Prozent der Jugendlichen gaben an, mindestens eine der Optionen wie Smartphone, Girokarte, Kreditkarte oder Smartwatch bzw. Wearable zu nutzen. 71 Prozent der Jugendlichen erledigen Überweisungen und Co. online. Dafür benutzen alle Jugendlichen primär die Banking-App auf ihrem Handy – 45 Prozent tätigen mobiles Online-Banking. Das Internet-Portal ihrer Bank verwenden 36 Prozent. Das geht aus der repräsentativen Jugend-Digitalstudie der Postbank hervor.

    Versicherungsfunk Update 18.08.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Bundeskabinett beschließt Kürzungen bei Renten- und Pflegeversicherung

    Das Bundeskabinett hat das sogenannte Haushaltsfinanzierungsgesetz beschlossen. Im Zuge dessen werden die Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung gekürzt und die Zuschüsse zur Pflegeversicherung von 2024 bis 2027 komplett gestrichen. Überdies sollen in diesem Zeitraum auch Einzahlungen aus den Pflegekassen in den Pflegevorsorgefonds gemindert werden. Des Weiteren werden die Einkommensgrenzen für den Anspruch auf Elterngeld von jährlich 300.000 Euro auf 150.000 Euro pro Familie halbiert. Allerdings wird der Bundestag erst am 1. Dezember final über den Bundeshaushalt entscheiden. Änderungen sind also noch möglich.

    Was Menschen von grünen Investments abhält

    Eine Mehrheit von 21 Prozent der Befragten nennt „Bedenken wegen Greenwashing“ als größte persönliche Hürde für nachhaltiges Investieren. „Zu geringes Wissen“ wurde mit ebenfalls 21 Prozent gleich häufig als Grund genannt, warum Befragte (noch) nicht nachhaltig investieren. Auf Platz zwei folgen mit jeweils 16 Prozent Bedenken wegen eines „zu hohen Risikos“ und die Angabe „kein Interesse am Thema“ zu haben. „Mangelnde Transparenz“ beklagen die Befragten zu 15 Prozent. Das geht aus einer YouGov-Studie im Auftrag von Pangaea Life hervor.

    Ladungsdiebstähle: Kriminelle stehlen mehr Elektronik sowie Chemie- und Pharma-Produkte

    Die deutschen Transportversicherer registrieren bei Ladungsdiebstählen eine deutliche Verschiebung der gestohlenen Güter: Chemie- und Pharmaprodukte seien vor Beginn der Pandemie kaum gestohlen worden, hätten 2022 aber schon sieben Prozent der Diebstähle ausgemacht. Der Anteil gestohlener elektronischer Geräte stieg von 2017 bis 2022 von 12 auf fast 20 Prozent, während die Anteile von Textilien und Zigaretten deutlich sanken. Das geht aus Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.

    VEMA und BCA kooperieren

    Der Maklerverbund VEMA eG und der Maklerpool BCA AG haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Während die BCA mit der BfV Bank für Vermögen seine Investmentwelt für die VEMA öffnet, sollen Maklerpartner der BCA, die bereits eine VEMA-Partnerschaft pflegen, sowie BCA-Maklerunternehmen, die die von der Genossenschaft definierten, unternehmerischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllen, künftig Zugang zu exklusiven VEMA-Angeboten erhalten: angefangen von Deckungskonzepten über Tools, selbst programmierte Rechner für alle gängigen Gewerbesparten oder eine eigene Ausschreibungsplattform.

    Risikolebensversicherung kann mehr

    Nur 10 Prozent der Deutschen erachten eine Absicherung über eine Risikolebensversicherung bei der Neugründung eines Unternehmens als sinnvoll. Für den Todesfall des Geschäftspartners sind es immerhin 23 Prozent. Dabei betrifft der plötzliche Verlust eines Unternehmers nicht nur dessen Geschäftspartner, sondern kann auch die wirtschaftliche Stabilität des ganzen Gewerbes gefährden. Das geht aus einer Civey-Umfrage im Auftrag der LV 1871 hervor.

    LVM zahlt 17,5 Millionen Euro zurück

    Etwa die Hälfte der über 80.000 Kunden, die bei der LVM privat krankenversichert sind, bekommt in diesen Tagen einen Teil ihrer 2022 gezahlten Beiträge zurück. Insgesamt schüttet das Unternehmen circa 17,5 Millionen Euro aus. Durchschnittlich beläuft sich die Beitragsrückerstattung auf fast 630 Euro pro Vertrag.

    Versicherungsfunk Update 17.08.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Versicherungsvertreter bleiben beim Image-Ranking Schlusslicht
    Das Image der Versicherungsvertreter hat sich um einen Prozentpunkt verbessert. Ganze acht Prozent der befragten Verbraucher bringen dem Beruf ein „hohes“ Ansehen entgegen. Damit landet der Versicherungsvertreter auch in der jüngsten „Bürgerbefragung öffentlicher Dienst 2023“ auf dem letzten Platz des Berufsgruppen-Rankings. Allerdings ist man nun nicht mehr alleine das Schlusslicht. Denn durch den eigenen Image-Gewinn sind Versicherungsvertreter nun auf dem gleichen Image-Level wie Mitarbeiter von Werbeagenturen. Mit Abstand am meisten Zustimmung genießen Feuerwehrmänner (94 Prozent) und Krankenpfleger (89 Prozent).

    Comparit übernimmt Levelnine
    Das neu gegründete Vergleichs- und Analysehaus „cpit comparit GmbH“ hat in der vergangenen Woche sämtliche Anteile der „ObjectiveIT GmbH“ aus Burscheid übernommen. comparit erhält damit unter anderem auch die Rechte und Lizenzen des bekannten Vergleichsprogrammes „Levelnine“ mit über 20.000 Anwendern. Der Erwerb soll den Markteintritt in den Sparten PKV und Sach deutlich erleichtern und beschleunigen. Oliver Fink bleibt alleiniger Geschäftsführer der ObjectiveIT und übernimmt innerhalb der comparit zusätzlich noch die Aufgabe des „Chief Marketing Officers (CMO)“.

    JDC baut Sparkassen-Geschäft aus
    JDC und FidesSecur Versicherungs- und Wirtschaftsdienst GmbH haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Bisher vermitteln die Sparkassen im Geschäftsgebiet der VKB ihren Kunden ausschließlich VKB-Versicherungsverträge. Über eine Schnittstelle zum S-Versicherungsmanager (S-VM) sollen Versicherungsverträge der Sparkassen-Kunden nun auch außerhalb des VKB-Produktangebots auf der JDC-Plattform gebündelt und von der VKB-Tochter FidesSecur betreut werden.

    Fonds Finanz bedient sich bei wefox
    Mit Sebastian Frieden gewinnt die Fonds Finanz Maklerservice GmbH einen engagierten Experten in Sachen Digitalisierung und Vertriebsausbau. Der 31-Jährige ist zum 01. August 2023 in die neue Position bei der Fonds Finanz gestartet. Als Senior Referent der Geschäftsführung unterstützt er künftig im Bereich der Bindung und Neugewinnung von Geschäftspartnern. Der gelernte Kaufmann für Versicherungen und Finanzen war zuletzt beim Insurtech wefox. Dort leitete er als Head of Broker Sales den Maklervertrieb für Deutschland.

    Volkswohl Bund überarbeitet ETF-Rentenversicherung
    Der Versicherer Volkswohl Bund verpasst seinem Altersvorsorge-Produkt Fonds Fittery einen neuen Anstrich. So soll die Rentenversicherung mit ETF-basierten Fondsboxen künftig unter anderem kostenfreie Entnahmen und Zuzahlungen während der Ansparzeit ermöglichen. Überdies seien nun Beitragsfreistellungen, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) und die Teilverrentung als Leistungspunkte enthalten.

    Kostenfreie, DIN-zertifizierte Analyse-Plattform für Finanzberater
    Der Bonner IT-Dienstleister Brokerport GmbH stellt ab sofort sämtlichen Einzelvermittlern von Versicherungen, Finanzprodukten und Finanzierungen seine Software „DINalyst“ dauerhaft kostenfrei zur Verfügung. Dabei ist die gültige IHK-Registrierung des Vermittlers die einzige Anforderung. Das Unternehmen erhofft sich durch die kostenfreie Implementierung außerdem eine Sogwirkung bei Versicherern, Banken, Vertrieben und Pools, um den DIN-Normen zu einer tieferen Durchdringung im Vermittlermarkt zu verhelfen.

    Versicherungsfunk Update 16.08.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Lebensversicherer mit höchsten Beitragseinnahmen

    Der Münchener Versicherungskonzern Allianz bleibt mit Abstand größter deutscher Lebensversicherer: Muss aber erneut Verluste bei den Bruttobeiträgen hinnehmen. Anno 2022 steht ein Minus von 7,8 Prozent. Rund 21,45 Milliarden Euro gebuchte Bruttobeiträge erzielte der Versicherer im vergangenen Jahr. Auf den Rängen folgen R+V Versicherung (7,27 Milliarden Euro) und Generali (6,0 Milliarden Euro). Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Zeitschrift für Versicherungswesen.

    Zusatzversicherungen sind fester Bestandteil des Kundenerlebnisses

    92 Prozent der Verbraucher haben das Angebot einer zusätzlichen Versicherung beim Online-Kauf bereits aktiv wahrgenommen. Spitzenreiter für den Abschluss von Zusatzversicherungen sind Smartphones/ Handys: Hierfür hat jeder Fünfte direkt mit dem Kauf eine Versicherung erworben. Laptops sowie (E-)Bikes folgen auf Platz 2. Hier haben sich 15 Prozent dafür entschieden. Ab einem Kaufpreis von 500 Euro ist mehr als der Hälfte der Teilnehmer eine Versicherung wichtig. Weitere 41 Prozent ziehen dies ab 1.000 Euro in Betracht. Das geht aus der Embedded Insurance Studie von hepster hervor.

    SPD-Chefin gegen Anhebung des Renteneintrittsalters

    Nach Bundeskanzler Olaf Scholz positioniert sich auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken gegen eine Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters. „Mit der SPD wird es keine Erhöhung des Renteneintrittsalter geben“, sagte Esken gegenüber der „Funke-Gruppe“. Schließlich sei eine Erhöhung ungerecht und wäre für viele Bürger „eine versteckte Rentenkürzung“, argumentierte die Politikerin.

    VPV verkauft Altersvorsorgeprodukt in Norwegen

    Die VPV Makler Service GmbH, eine 100%ige Tochter der VPV Versicherungen (VPV), hat im August mit dem Verkauf des VPV Zukunftsplans in Norwegen begonnen. Nachdem die VPV bereits seit 2019 erfolgreich auf dem isländischen Markt unterwegs ist, erweitert sie das Auslandsgeschäft nun um Norwegen. Dort soll das Geschäft über den norwegischen Agenten Saga Forsikring AS vermittelt werden.

    Gothaer und Finlex intensivieren ihre Zusammenarbeit

    Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG und die Finlex GmbH arbeiten künftig enger zusammen. Ab Mitte August bietet die Gothaer im Rahmen eines weiteren Spezialkonzeptes auch den Vermögensschaden-Haftpflichtschutz für Tätige nach der Insolvenzordnung (InsO) und dem Stabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz (StaRUG) über die Finlex Plattform an. Versicherungssummen von bis zu 10 Millionen Euro können abgeschlossen werden.

    Dispozinsen bei Sparkassen im Schnitt bei fast 12 Prozent

    Aktuell verlangen Sparkassen in Deutschland durchschnittlich 11,77 Prozent Dispozinsen, wobei die Spanne von 4,94 bis 15,55 Prozent reicht. Das ergab eine Erhebung des Fachportals Konto.org. In einer Auswertung der Dispozinsen aller Sparkassen nach Bundesländern liegt der Durchschnittszins in Sachsen-Anhalt mit 10,46 Prozent am niedrigsten. Die höchsten Dispozinsen zahlen im Schnitt die Bewohner Bremens mit 12,81 Prozent.

    Versicherungsfunk Update 15.08.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Renteneintrittsalter soll an Lebenserwartung gekoppelt werden

    Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert die Bindung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. „Nimmt die Lebenserwartung um ein Jahr zu, so würden zwei Drittel des zusätzlichen Jahres der Erwerbsarbeit zugeschlagen und ein Drittel dem Ruhestand“, sagte Grimm gegenüber den „Funke-Zeitungen“. Ausnahmen sollte es jedoch bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen geben. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann unterstützte den Vorschlag und warnte gleichzeitig. „Die Politik braucht den Mut zu differenzierten Lösungen. Man kann nicht pauschal das Rentenalter erhöhen. Schließlich gäbe es viele Menschen, die schon mit 60 aus körperlichen Gründen nicht mehr können – ob etwa in der Pflege oder im Handwerk“, so Linnemann.

    Talanx mit Rekordhalbjahr

    Die Talanx Gruppe hat beim Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2023 einen Rekord von 827 Millionen Euro erzielt und ist auf dieser Grundlage zuversichtlich, den Zielwert von 1,4 Milliarden Euro für das Gesamtjahresergebnis übertreffen zu können. Der Versicherungsumsatz steigerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 20,9 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich um mehr als 30 Prozent auf zwei Milliarden Euro und das Konzernergebnis ebenfalls zweistellig um 21 Prozent auf 827 Millionen Euro.

    Cogitanda holt ehemaligen Vorstand der Württembergischen Versicherung

    Der Aufsichtsrat der Cogitanda Dataprotect AG hat Jens Lison mit Wirkung zum 1. September 2023 zum Mitglied des Vorstands und Group Chief Insurance Officer bestellt. Dadurch vergrößert sich das bisherige Vorstandsteam auf vier Mitglieder. Der 58-jährige war zuletzt Mitglied des Vorstands und Chief Underwriting Officer bei der Württembergischen Versicherung AG.

    Kenfo soll Aktienrente verwalten

    Die geplante Aktienrente soll vom Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo) angelegt und verwaltet werden. Das geht aus dem Gesetzentwurf für das sogenannte Generationenkapital hervor. Gegen das Konzept, das Christian Lindner zusammen mit Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) ausgearbeitet hat, legte Wirtschaftsminister Robert Habeck Einspruch ein. Hintergrund: Der Kenfo untersteht dem Wirtschaftsministerium und dieses sieht verfassungs- und beihilferechtliche Bedenken.

    Smart InsurTech bedient sich bei Friendsurance

    Sebastian Langrehr verstärkt zum 1. Oktober 2023 die Geschäftsführung der Smart InsurTech AG. Beim Betreiber der Versicherungsplattform Smart Insur wird er als Chief Sales Officer (CSO) die Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verantworten. Der 44-jährige Diplom-Kaufmann und Versicherungsfachmann ist aktuell noch als CSO bei Friendsurance tätig.

    Deutsche lassen ihre Gesundheit sitzen

    Die Deutschen sitzen von Jahr zu Jahr immer länger: Im Jahr 2023 saßen sie pro Tag 554 Minuten und damit eine halbe Stunde länger seit der letzten Befragung (2021: 523 Minuten). Überdies erreichen weniger als 4 von 10 der Befragten die kombinierten Bewegungsempfehlungen aus Ausdauer und Muskelaktivität. Auch die Ergebnisse zum psychischen Wohlbefinden sind beunruhigend. Das geht aus dem DKV-Report hervor.