
Das Audiomagazin der Versicherungsbranche
Justus Lücke (Versicherungsforen Leipzig) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen
Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ sprechen wir mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.
Darum geht’s in dieser Folge:
- Beschwerderekord beim Ombudsmann: Warum KI die Hürde für Beschwerdebriefe senkt – und wieso am Ende „KI mit KI“ spricht.
- Ein Bot schließt live eine Hausratversicherung ab, ohne dass der Versicherer es merkt.
- Vertrauen vs. Halluzination: Wie zuverlässig sind KI-Empfehlungen bei der Policenwahl wirklich?
- Warum es auch 2032 keine Deepfake-Versicherung für Otto Normalverbraucher geben wird
- Automatisierte Schadenprozesse und warum Soft Skills im Schaden künftig so wichtig werden wie Fachwissen.
- Das Extremszenario: Was passiert, wenn der Vertrieb nur noch über 10 bis 15 Schnittstellen läuft?
- Big Techs wie Google, Meta und OpenAI: Angreifer oder nur neue Vertriebswege?
- Warum sich viele InsurTechs vom Risikoträger zum Technologiedienstleister wandeln.
Über den Gast:
Justus Lücke ist Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, Mathematiker und Aktuar und seit fast 20 Jahren in der Versicherungsbranche unterwegs – mit Stationen bei Beratungs- und Versicherungsunternehmen sowie bei den Versicherungsforen selbst. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen bei Lebensversicherung, Produkten, Regulatorik und Vertrieb.
Weitere Informationen:
Alle Folgen der Serie „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030.
